Wenn ein Mensch schweigt, ist das keine Ruhe, es ist ein kalter Schnitt.
- Irina Kipens

- 12. Feb.
- 1 Min. Lesezeit

Ignorieren sieht harmlos aus —aber innen zerreißt es dich.
Du wirst nicht laut.
Du wirst leise.
Zweifelnd.
Wachsam.
Klein.
Du suchst nach Fehlern in dir,
zählst jedes Wort, das du gesagt hast, hast Angst zu atmen,
weil du nicht noch einmal einfach abgeschaltet werden willst.
Es fühlt sich an wie Gefangenschaft ohne Ketten:
Du wartest.
Du hoffst.
Du zerbrichst langsam —und niemand hört es.
Und irgendwann stirbt etwas in dir.
Nicht mit einem Knall.
Sondern still.
Endgültig.
Denn ich weiß: Wärst du gefallen, ich wäre geblieben.
Ich hätte gefragt.
Ich hätte deine Stille ausgehalten.
Du aber hast gesehen, wie ich innerlich untergehe —und dich entschieden,
einfach zu verschwinden.
Und dann kommst du zurück, mit leeren Augen, als wäre nichts gewesen.
Aber da ist es schon passiert: Nicht das Gespräch ist gestorben.
Sondern Vertrauen.
Und ohne Vertrauen ist jede Nähe nur noch eine leere Hülle.
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